Workshops zur Erfassung der Bedürfnisse

Menschen mit Behinderungen sagen, was sie brauchen.

Der Innovation Booster Technology and Special Needs bietet Workshops an, um die Entstehung der Bedürfnisse der betroffenen Personen zu fördern.

Durch diesen Workshop können die Personen über ihre Bedürfnisse nachdenken, sich mit den anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen austauschen und gemeinsam Prioritäten festlegen. Im Anschluss an diesen Austausch können dem Innovation Booster konkrete Innovationsideen vorgelegt werden, die zu realen Projekten führen.

Die Diskussionen während dieser Workshops werden sich auf drei Themen konzentrieren, die vom EBGB als Prioritäten für die kommenden Jahre angegeben wurden:

  • Gleichstellung und Arbeit
  • Selbstbestimmtes Leben
  • E-Accessibility

Die Teilnahme an diesen Workshops ist kostenlos.

Alle betroffenen und interessierten Personen sind eingeladen, an diesen Workshops teilzunehmen. Nachfolgend finden Sie die Termine und Orte der nächsten Workshops.

Wenn Sie einen solchen Workshop in Ihrem Verein, Ihrer Institution, Ihrem Unternehmen, Ihrer Gemeinde usw. organisieren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf :

Sehbehinderung

die Workshops werden in Zusammenarbeit mit der FSA und Unitas organisiert.

logo SBV FSA. Schweizerischer Blinden- und Sehbehindertenverband. Fédération suisse des aveugles et malvoyants. logo de Unitas, associoazione ciechi e ipovedenti della svizzera italiana

Sind Sie eine Person mit einer Sehbehinderung? Nehmen Sie an einem Workshop mit der FSA teil, mit dem Ziel, die Bedürfnisse von sehbehinderten und blinden Menschen zu ermitteln. Im Anschluss an diese Workshops werden Ideen für Innovationen entwickelt!

Die Teilnahme ist auf 15 Personen beschränkt.

Anmeldung ist erforderlich. Schreiben Sie bis zum 15. März 2022 an info@frh-fondation.ch oder rufen Sie uns an unter 077 502 52 03.

Workshop auf Französisch: 19. März, 10:00 bis 13:00 Uhr

Ort: Büros der SBV, Rue de Genève 88B, Lausanne.

Programm:

10.00 Uhr Diskussion über alltägliche Themen und Bestimmung der Bedürfnisse.

12.30 Uhr Abschluss und gemütliches Zusammensein.

Workshop auf Deutsch: 26. März, 10.00 bis 13.00 Uhr

Ort: Büro der SBV, Könizstrasse 23, Bern.

Programm:

10.00 Uhr Diskussion über alltägliche Themen und Bestimmung der Bedürfnisse.

12.30 Uhr Abschluss und gemütliches Zusammensein.

Workshop auf Italienisch: 9. April, 14.00 bis 17.00 Uhr

Ort: centro diurno Casa Andreina, Lugano.

Programm:

14.00 Uhr Diskussion über alltägliche Themen und Bestimmung der Bedürfnisse.

16.30 Uhr Abschluss und gemütliches Zusammensein.

Geistige Behinderung

Die Workshops werden in Zusammenarbeit mit

La Castalie (Monthey), Clair Bois (Genf), Ateliers Manus (Brig-Glis) und Ekkharthof (Lengwil).

logo la castalie logo de Clair Bois   

Diese Workshops finden in den Institutionen statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind die Menschen mit Behinderungen, die dort leben, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Informationen und Programm in leichter Sprache

Wir unterstützen die Bildung von Erfindungen.

Diese Erfindungen können sein

  • Gegenstände
  • Maschinen
  • Programme für das Tablet oder den Computer
  • Eine Dienstleistung, die von einer Person gemacht wird.
eine Glühbirne leuchtet auf dem Kopf eines Mannes. Der Mann hat eine Idee.
eine Glühbirne leuchtet auf dem Kopf einer Frau. Die Frau hat eine Idee.

Diese Erfindungen helfen Menschen mit Behinderungen.

Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Erfindungen zu bilden.

Eine Hand, die nach einer anderen Hand ausgestreckt ist

Wir kommen für eineinhalb Stunden.

Wir können miteinander reden.

Die Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen werden auch dabei sein.

Die Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen werden uns bei der Diskussion helfen.

Vier Personen reden miteinander. Diese Personen sitzen im Kreis auf Stühlen.

Wir diskutieren zum Beispiel über:

  • Was bedeutet es, autonom zu sein?
  • Wann fühle ich mich autonom?
  • Wann fühle ich mich nicht autonom?
  • Was brauche ich, um mich autonomer zu fühlen?
  • Was ist für mich wichtig?

Sie können sagen, was Sie brauchen.

Gemeinsam werden wir uns Lösungen ausdenken.

Diese Lösungen werden dazu führen, dass Sie sich autonomer fühlen.

Ein Mann zeigt mit dem Finger auf sich selbst.
Eine Frau zeigt mit dem Finger auf sich selbst.
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