{"id":36415,"date":"2021-07-22T16:23:44","date_gmt":"2021-07-22T14:23:44","guid":{"rendered":"https:\/\/frh-fondation.ch\/laufende-projekte\/"},"modified":"2022-04-02T08:45:35","modified_gmt":"2022-04-02T06:45:35","slug":"laufende-projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/frh-fondation.ch\/de\/laufende-projekte\/","title":{"rendered":"Laufende Projekte"},"content":{"rendered":"[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22.3&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; header_font=&#8220;||||||||&#8220;]\n<h1 style=\"text-align: center;\"><strong>Laufende Projekte<\/strong><\/h1>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h2><strong>Machbarkeitsstudien<\/strong><\/h2>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Elektroantriebe<\/h3>\n<p>Die Fortbewegung im Rollstuhl kann sich sehr schnell als \u00e4usserst anstrengend darstellen (Steigungen, gepflasterte Strassen, lange Strecken usw.). Daher ist es verst\u00e4ndlich, dass man sich nach einem Hilfsmittel f\u00fcr den Antrieb umsieht. F\u00fcr die Wahl der Hilfsmittel stellen sich verschiedene Fragen: Was sollte man w\u00e4hlen? Gibt es wirklich ein Produkt, das auf meine Bed\u00fcrfnisse und meinen Lebensrhythmus zugeschnitten ist?\u00a0<\/p>\n<p>Es gibt eine Vielzahl von Antriebsarten: einen vollst\u00e4ndig elektrobetriebenen Stuhl, einen manuell angetriebenen Rollstuhl mit Elektromotoren an den Hinterr\u00e4dern, ein elektrisch betriebenes Zusatzrad an der R\u00fcckseite des Stuhls oder ein elektrisches Zusatzrad, das am Vorderteil des Rollstuhls angekoppelt wird.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie werden Systeme mit motorisiertem Vorderrad erforscht. Diese haben den Vorteil, dass sie leicht an einem Stuhl angebracht werden k\u00f6nnen und jederzeit abgekoppelt werden k\u00f6nnen, was den Nutzern eine autonome Fortbewegung ohne l\u00e4stiges Zusatzgewicht erm\u00f6glicht. Diese Systeme bieten einen hohen Gewinn an Freiheit und Autonomie. Sie weisen jedoch Stabilit\u00e4tsm\u00e4ngel auf, die sie zu gef\u00e4hrlichen Ger\u00e4ten machen k\u00f6nnen. Den Nutzern k\u00f6nnen dadurch schwere Verletzungen zugef\u00fcgt werden.\u00a0<\/p>\n<p>Das Ziel dieser Studie ist es, ein Maximum an Informationen \u00fcber verschiedene Arten von Antrieben, die man in der Schweiz erwerben kann, zu sammeln und so einen transparenten Vergleich bez\u00fcglich der Qualit\u00e4t jedes einzelnen Antriebes aufzuzeigen. Dar\u00fcber hinaus werden die potenziellen Gefahren im Zusammenhang mit der Stabilit\u00e4t und Leistung dieser Antriebe aufgezeigt. Zuk\u00fcnftigen Nutzern wird dso eine zuverl\u00e4ssige Informationsquelle geboten, die ihnen einen bewussten Kauf erm\u00f6glicht, der auf ihre Bed\u00fcrfnisse, F\u00e4higkeiten und W\u00fcnsche zugeschnitten ist.\u00a0<\/p>\n<p>Derzeit wurde ein Testplan f\u00fcr drei Produkte von f\u00fcnf in der Schweiz ans\u00e4ssigen Herstellern erstellt. Zwei dieser f\u00fcnf Hersteller haben ihre Teilnahme an unserem Test bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Moto.png&#8220; alt=&#8220;Prototyp eines motorisierten Sessels&#8220; title_text=&#8220;Motorisierter Sessel&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h2><strong>Explorative Forschung<\/strong><\/h2>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Rehabilitation bei Hypoxie<\/h3>\n<div>Population: Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t erleben eine Verschlechterung ihres Fitnessniveaus, was zu gesundheitlichen Problemen f\u00fchren kann. Da sie keinen einfachen Zugang zu Trainingszentren haben, k\u00f6nnte eine innovative L\u00f6sung f\u00fcr das Heimtraining zu einer deutlichen Verbesserung der Gesundheit dieser Menschen beitragen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Inspiriert von der Sportwissenschaft wollen wir mit der simulierten H\u00f6he eine zus\u00e4tzliche Belastung f\u00fcr den K\u00f6rper erzeugen und so die Intensit\u00e4t eines durch Muskelkraft begrenzten Herz-Kreislauf-Trainings erh\u00f6hen.<\/div>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/illustration-hypoxie.jpg&#8220; alt=&#8220;eine \u00c4rtzin sitzt an einem Computer&#8220; title_text=&#8220;Bild Hypoxie&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset2&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Barrierefreies Lernen in 3D<\/h3>\n<p>Pl\u00e4ne und Diagramme sind unverzichtbare Bestandteile von Lehrmaterialien. Allerdings sind diese Elemente f\u00fcr Menschen mit einer Sehbehinderung nicht zug\u00e4nglich. Der Informationsreichtum graphischer Elemente l\u00e4sst sich nicht unmittelbar in eine andereRepr\u00e4sentation \u00fcbertragen.3D-Druck kann graphische Elemente zug\u00e4nglich machen und steht in der Breite zur Verf\u00fcgung. Jedoch stehen der hohe Erstellungsaufwand und fehlende Erfahrungen dem Einsatz in der Breite entgegen. Das Projekt hat erprobt, wie Karten mit 3D-Druck taktil zug\u00e4nglich gemacht werden k\u00f6nnen. Der Schwerpunkt lag auf der automatisierten Erstellung von 3D-Drucken aus Abbildungen in Lehrmaterialien.Es wurde die Erstellung von 3D-Drucken aus Vektorgrafiken erprobt. Die Grafikenwurde mit OpenCV in ein Graustufenbild konvertiert und eine Kantenerkennung durchf\u00fchrt. Das resultierende Bild wird an die Anforderungen des 3D-Drucks angepasst, zum Beispiel indem Kanten verbreitert,undder Kontrast erh\u00f6ht werden. Weiterhin wurde die Kartenerstellung aus einer GIS-Software evaluiert.So kann ein Bildausschnitt einer Karte gew\u00e4hlt und exportiert werden.Die Ergebnisse der Bildverarbeitung wurden in eine 3D-Modellierungssoftware geladen und als &#8222;Height Map&#8220; auf ein Gitter angewendet. So wurde eine Datei erstellt, die gedruckt werden kann. Die eingesetzteSoftware ist frei verf\u00fcgbar und kann kostenfrei eingesetzt werden.Die erstelltenDrucke wurden in zwei Durchg\u00e4ngen erprobt.Zun\u00e4chst fand eine Evaluation mit Lehrpersonen statt. Dies f\u00fchrte zu Optimierungen im Format und der Drucktechnik.Danach wurden die Drucke mit 4 betroffenen Personen erprobt.Dies geschah durch eine qualitativeBefragungmit semi-strukturierten Interviews, in der die Wahrnehmung des verwendetenMaterialsund die Darstellung der Inhalte abgefragt wurden.Die erstellten Druckesindgut f\u00fcr den Lehreinsatz geeignet und k\u00f6nnen f\u00fcr Menschen mit und ohne Sehbehinderung von Vorteil sein.<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/MAP-1.png&#8220; alt=&#8220;3D &#8211; Druck&#8220; title_text=&#8220;MAP&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3><span data-contrast=\"none\">Live Untertitelung<\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #666666; font-size: 14px;\" data-contrast=\"none\">F\u00fcr die Kommunikation mit h\u00f6renden Gespr\u00e4chspartnern ben\u00f6tigen Menschen mit einer <\/span><span style=\"color: #666666; font-size: 14px;\" data-contrast=\"auto\">H\u00f6rbehinderung <\/span><span style=\"color: #666666; font-size: 14px;\" data-contrast=\"none\">einen Geb\u00e4rdensprachdolmetscher (GSD), der die gesprochene Sprache in Geb\u00e4rdensprache \u00fcbersetzt und umgekehrt. Der Einsatz von GSD wird aber durch <\/span><span style=\"color: #666666; font-size: 14px;\" data-contrast=\"auto\">verschiedene Aspekte stark eingeschr\u00e4nkt: Der Einsatz eines GSD ist aufw\u00e4ndig, da er Tage im Voraus bestellt werden muss, und kostspielig. Von der IV wird deshalb nur ein monatlich limitiertes Zeitbudget f\u00fcr Eins\u00e4tze bewilligt, das die lebensnotwendigsten Bed\u00fcrfnisse der Betroffenen abdeckt, und sein Einsatz ist aus Kapazit\u00e4tsgr\u00fcnden nicht immer garantiert. Durch den enormen Fortschritt der Spracherkennungstechnologie steht seit kurzem eine Alternative zum Geb\u00e4rdendolmetschen bei Online-Veranstaltungen zur Verf\u00fcgung: das automatische Schriftdolmetschen. Hier wird die gesprochene Sprache nicht in Geb\u00e4rdensprache, sondern in Schriftsprache \u00fcbersetzt. Diese Alternative eignet sich insbesondere f\u00fcr Online-Meetings und -Unterricht, wo die Person mit H\u00f6rbehinderung vor allem zuh\u00f6rt und wenig spricht.\u00a0<\/span><span style=\"color: #666666; font-size: 14px;\" data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/h3>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Ziele des Projektes waren erstens die Erforschung der Qualit\u00e4t und der Usability\/UX heutiger Live-Untertitelungssysteme bei Online-Meetings und zweitens die Erarbeitung konkreter Vorschl\u00e4ge f\u00fcr den t\u00e4glichen Einsatz dieser Systeme und die Verbesserung derer Usability\/UX.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die durchgef\u00fchrten Tests mit Live-Untertitelung von Online-Meetings und -Unterrichtslektionen zeigte, dass die Qualit\u00e4t der englischen sowie deutschen Live-Untertitelung bei MS-Teams so gut ist, dass die Verst\u00e4ndlichkeit in der Regel gegeben ist. Die Usability\/UX wurde mittels Fragebogen evaluiert, den die Teilnehmenden nach den Meetings ausf\u00fcllten. Anhand der Resultate daraus konnten verschiedene Verbesserungsvorschl\u00e4ge sowie Best Practice f\u00fcr den Einsatz von Live-Untertitelung formuliert werden.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Projektziele konnten somit gr\u00f6sstenteils erreicht werden, auch wenn aus Zeitgr\u00fcnden nicht alle geplanten Aktivit\u00e4ten durchgef\u00fchrt werden konnten.<\/span><span data-contrast=\"auto\">\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:240}\">\u00a0<\/span><\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Soustitre.png&#8220; alt=&#8220;\u00dcberblick \u00fcber die Benutzeroberfl\u00e4che mit Live-Untertiteln auf der unteren Seite und Live-Transkription auf der rechten Seite&#8220; title_text=&#8220;Untertitel&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h2><strong>Prototypen<\/strong><\/h2>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Ausfl\u00fcge f\u00fcr Touristen<\/h3>\n<p>Problembeschreibung:\u00a0<br \/>Die Organisation eines Aufenthalts in der Schweiz f\u00fcr Menschen mit Behinderungen ist aus mehreren Gr\u00fcnden aufwendig:<\/p>\n<ul>\n<li>Daten zur Barrierefreiheit, zu pers\u00f6nlichen Vorlieben (Art der Aktivit\u00e4t, Verpflegung etc.), zum Transport werden noch nicht auf einer einzigen Plattform zusammengefasst.<\/li>\n<li>Die Informationen zur Barrierefreiheit werden in Form von vielen Listen mit unterschiedlichen Ergebnissen dargestellt,\u00a0 aber es werden keine wirklichen Ideen und Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen m\u00f6glichen Urlaub gemacht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ziel: Ein Werkzeug anbieten, das es erm\u00f6glicht, automatisch Ideen f\u00fcr Aufenthalte zu generieren. Das Tool kann auf verschiedenen Websites implementiert werden, mit einer ersten Nutzung (Use Case) auf der Website <a href=\"https:\/\/akse.ch\/\">Akse.ch<\/a>.<br \/>Ergebnis: Eine Beta-Anwendung, welche breits Feedbacks von elf Nutzern erhalten hat. Wir haben den Prototyp in einem Begleitdokument zusammengefasst und k\u00f6nnen so die weitere Entwicklung des Projekts an den Bed\u00fcrfnissen der Nutzer ausrichten.<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>\u00a0<\/h3>\n<h3>Touch-control <strong>Cooktops<\/strong><\/h3>\n<p>W\u00e4hrend klassische Kochfelder \u00fcber ber\u00fchrungsunempfindliche Kn\u00f6pfe zu bedienen sind, welche auch entsprechende auditive oder taktile Feedbacks geben, sind moderne Kochfelder h\u00e4ufig mit ber\u00fchrungssensitiven Schnittstellen ohne irgendwelche Feedbacks ausger\u00fcstet. Aus diesem Grund sind sie f\u00fcr Nutzer mit Sehbehinderungen kaum bedienbar.<br \/>Dieses Projekt nutzt den Design-Thinking-Prozess, um L\u00f6sungen zu entwickeln, die die solche Kochfelder f\u00fcr Menschen mit einer Sehbehinderung intuitiv bedienbar machen.<br \/>Im ersten Schritt werden die Nutzer und deren Probleme identifiziert. Dadurch konnte das Problem definiert und die Produktanforderungen geplant werden. Mit Hilfe von Methoden zur Steigerung der Kreativit\u00e4t in Projekten (Moonboards, Brainstormings) wurden verschiedene Konzeptideen entwickelt, wovon anschliessend drei dieser Ideen in einem Prototypen umgesetzt werden:<br \/>(A) Ein massgeschneidertes Bedienpanel aus gestanzten Kn\u00f6pfen, das mit Klebstoff auf die Oberfl\u00e4che des Kochfelds geklebt wird und dem Benutzer ein taktiles Feedback gibt.<br \/>(A) eine massgeschneidertes Bedienpanel mit speziell zugeschnittenen Kn\u00f6pfen, die mit Klebstoff auf die Oberfl\u00e4che des Kochfelds geklebt wird, sodass der Nutzer erkennen kann, welche Taste gedr\u00fcckt werden soll.<br \/>(B) mechanische Kn\u00f6pfe, R\u00e4der oder Schieberegler, die \u00e4hnlich wie ein Smartphone-Stift eine Schnittstelle zur Touch-Oberfl\u00e4che des Kochfelds bilden.<br \/>(C) ein Tastenfeld, das mit einem Microcontroller verbunden ist, der dann die entsprechenden Ber\u00fchrungsbefehle auf dem Kochfeld mithilfe von Dr\u00e4hten auf dem Kochfeld bet\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Bei der Validierung aller drei Anforderungen (A,B,C) anhand festgelegten Kriterien, erf\u00fcllte Konzept C die entsprechenden Kriterien. Da Konzept C wurde entsprechend weiterentwickelt. Die beiden andere Konzepte (A,B) wurden verworfen. Aufgrund des Feedbacks der sehbehinderten Benutzer wurde eine zweite Version von Konzept C entworfen; das Dr\u00fccken der Sensoren auf der Touchoberfl\u00e4che. Das Ger\u00e4t wurde kabellos entwickelt, so dass es dem Nutzer ein akustisches und visuelles Feedback zur\u00fcck gibt, wenn eine Taste gedr\u00fcckt wird. Ausserdem wurde das Geh\u00e4use des Ger\u00e4ts ergonomischer gebaut. Es ist so weitaus intuitiver zu bedienen als noch die vorhergehende Version.\u00a0<\/p>\n<p>Das Ganze ist modular aufgebaut und erm\u00f6glicht so die Anpassung an andere Benutzergruppen (\u00e4ltere Menschen, Menschen mit motorischen oder kognitiven Einschr\u00e4nkungen).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/NTNReportRoth.jpg&#8220; alt=&#8220;Sensoren am Herd&#8220; title_text=&#8220;NTNReportRoth&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Checkliste<\/h3>\n<p>Herausfordernde Verhaltensweisen (HEVE), wie beispielsweise Selbst-und Fremdaggressionen oder Sachbesch\u00e4digungen sind vielf\u00e4ltig und stellen eine h\u00e4ufige Herausforderung in der Begleitung von Menschen mit kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen dar. Gem\u00e4ss Verst\u00e4ndnis des Projektteams entstehen HEVE in einer ung\u00fcnstigen Wechselbeziehung zwischen dem Individuum, das HEVE zeigt, und seiner Umwelt. Letztere umfasst auch die Fachpersonen in Institutionen, denen sich unterschiedliche Schwierigkeiten in ihrem Arbeitsalltag stellen (z.B. knappe Personal- sowie Zeitressourcen, divergierende Bed\u00fcrfnisse der Klientel, schwierige Beziehungsgestaltung). Wenn Fachpersonen zus\u00e4tzlich regelm\u00e4ssig mit HEVE konfrontiert sind, kann dies zu Hilflosigkeit, \u00dcberforderung und Belastungen f\u00fchren.An diesem Punkt setzt das vorliegende Projekt an, denn trotz vorhandenem Bedarf existiert in der Schweizer Behindertenhilfe aktuell nach Wissen des Projektteams kein digitalisiertes Angebot, das Fachpersonen niederschwellig im Arbeitsalltag Unterst\u00fctzung bietet.Ziel des Projektes ist somit die Erarbeitung eines Konzeptes f\u00fcr ein Tool, das Fachpersonen reflexiv anregt, HEVE zu verstehen, um auf dieser Grundlage ad\u00e4quate Angebote zu gestalten. Durch eine konsequente Bed\u00fcrfnisorientierung und ad\u00e4quate Angebotsgestaltung soll die erw\u00e4hnte Wechselbeziehung zwischen Individuum und Umwelt verbessert und die Lebensqualit\u00e4t von Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung gesteigert werden.Auf der Grundlage eines vom Projektteam im Rahmen eines SNF-Projekts entwickelten Modells zur Situationsanalyse f\u00fcr den Umgang mit HEVE wurde einerseits eine Checkliste erarbeitet. Andererseits wurden in einem Workshop mit potenziellen Nutzenden Ideen f\u00fcr m\u00f6gliche Tools entwickelt, die sie im Umgang mit HEVE unterst\u00fctzen k\u00f6nnten. Zusammen mit dem iHomeLab der Hochschule Luzern wurden in der Folge zwei Ideen zu einem Expert:innen-Wissensmanagement System f\u00fcr den Umgang mit HEVE weiterentwickelt.<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/PAD.png&#8220; alt=&#8220;Padlet-Auszug aus dem Workshop mit Fachleuten&#8220; title_text=&#8220;PAD&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Brave 2.0<\/h3>\n<p>In einem ersten Schritt haben wir eine Kommunikationsschnittstelle f\u00fcr ein achtj\u00e4hriges Kind geschaffen, das nicht sprechen kann, aber mit seiner Umgebung interagieren m\u00f6chte. Sein Gesundheitszustand ist durch motorische Beeintr\u00e4chtigungen und Dyskinesie gekennzeichnet.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Die Herausforderungen bestehen zun\u00e4chst darin, ein Ger\u00e4t zu entwickeln, das f\u00fcr ein Kind einfach zu bedienen ist, seine Erm\u00fcdung nicht verst\u00e4rkt und mit den Kommunikationsmitteln, die es verwendet, \u00fcbereinstimmt. Wir m\u00fcssen die geringe Genauigkeit der Bewegungen sowie die Instabilit\u00e4t der Kopfhaltung ber\u00fccksichtigen. F\u00fcr den Erfolg des Projekts war es au\u00dferdem entscheidend, dass die Vorrichtung die Kriterien der Sicherheit und Biokompatibilit\u00e4t erf\u00fcllte und f\u00fcr die Familie und die Therapeuten einfach zu bedienen war.\u00a0<\/p>\n<p>Das Ger\u00e4t, das wir gebaut hatten, bestand aus einem gro\u00dfen Tablett, das am Rollstuhl des Nutzers befestigt werden konnte, \u00e4hnlich wie das System, das er zuvor hatte. Das Tablett enth\u00e4lt einen Controller, der auf kapazitiver Sensorik basiert. Diese Art von Sensoren kann ohne Anwendung von Kraft aktiviert werden und hat daher den Vorteil, dass keine erm\u00fcdenden Bewegungen und keine zus\u00e4tzliche Kraft f\u00fcr den Nutzer erforderlich sind.\u00a0<\/p>\n<p>Der Controller wird \u00fcber eine Bluetooth-Verbindung mit dem Tablet verbunden und ist mit der Grid3-Software kompatibel.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Auf jeder Seite des Controllers befinden sich zwei Piktogrammbl\u00e4tter. Der Hauptgrund, einen nicht interaktiven Teil f\u00fcr die Tafel zu haben, besteht darin, die aktuellen Anhaltspunkte des Nutzers in der Art und Weise, wie er mit seiner Umgebung kommuniziert, beizubehalten.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>In einem zweiten Schritt soll das System durch die Entwicklung einer grafischen Benutzeroberfl\u00e4che, die es dem Kind erm\u00f6glicht, den Umgang mit der Tafel spielerisch zu erlernen, kompakter und benutzerfreundlicher gestaltet werden.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus arbeiten wir daran, wie das System an eine breitere Palette von Menschen mit \u00e4hnlichen Behinderungen angepasst werden kann.\u00a0<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brave.png&#8220; alt=&#8220;Brave 2.0 Layer&#8220; title_text=&#8220;Brave&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>DesPlansPourCeSoir<\/h3>\n<p>Viele Technologien bieten M\u00f6glichkeiten, die Menschen mit einem bestimmten kognitiven und\/oder sensorischen Handicap die Planung und Durchf\u00fchrung von Aktivit\u00e4ten in ihrem t\u00e4glichen Leben und in ihrer Freizeit erleichtern. Die verwendeten Hilfsmittel beziehen sich haupts\u00e4chlich auf die physische Unterst\u00fctzung. Sensorische Probleme werden daher h\u00e4ufig ausser Acht gelassen, obwohl die Betroffenen die funktionierende Sensorik als sehr wichtig erachten.<br \/>Das Ziel dieses Projekts ist es, eine Technologie zu entwickeln und zu testen, die personalisierte und genaue Informationen \u00fcber verf\u00fcgbare Freizeitaktivit\u00e4ten aufgrund eines Nutzerprofils bereitstellt.<\/p>\n<p>Der Prototyp enth\u00e4lt eine Datenbank, die es erm\u00f6glicht, Besonderheiten der Umgebung akkustisch zu beschreiben. Die Programmierung des Prototyps erfolgt in drei Schritten:<\/p>\n<ul>\n<li>Im ersten Schritt werden in Zusammenarbeit mit einem Toningenieur und den Betroffen spezifische Tonaufnahmen in der Umgebung und bei den verschiedenen Freizeitaktivit\u00e4ten gemacht.<\/li>\n<li>Im zweiten Schritt wurden die gesammelten Audiodaten in einen weit verbreiteten Onlinefragebogen integriert. Dieser Fragebogen besteht aus 61 Fragen, welcher in drei verschiedene Themenbereiche unterteilt ist. Der erste Themenbereich enth\u00e4lt Fragen zum sensorischen Profil der Nutzer. SIe wurden gebeten (n=5) jedes Ger\u00e4usch genau zubeschreiben und so die angenehmen und unangenehmen Elemente zu identifizieren. Auseserdem wurden sie geben, &#8222;\u00dcberraschungsger\u00e4usche&#8220; vorzuschlagen, die potentiell auftreten k\u00f6nnten.<\/li>\n<li>In einem letzten Schritt wurden die Antworten verwendet, um einen vertikalen und einen horizontalen Prototypen zu entwickeln. Der horizontale Prototyp besteht aus einer Anwendung, die mehrere Funktionen anbietet, insbesondere: das eigene sensorische Profil auf der Grundlage eines Soundtests zu definieren, Umgebungen und\/oder Aktivit\u00e4ten zu finden, die dem eigenen Profil entsprechen, den &#8222;akustischen&#8220; Weg zwischen dem Wohnort und einer gew\u00fcnschten Aktivit\u00e4t zu planen oder auch in ungewohnte und auf den ersten Blick unbeliebte Ger\u00e4uschumgebungen einzutauchen. Der vertikale Prototyp besteht aus Datenbanken, die sich auf Reisen und Aktivit\u00e4ten beziehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Welle.png&#8220; alt=&#8220;Digitale Darstellung eines Audiosignals&#8220; title_text=&#8220;Welle&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Aid&#8217;sUp<\/h3>\n<p>\u2002\u2002\u2002Hintergrund und Problemstellung<\/p>\n<p>Bei dem in der Entwicklung befindlichen Ger\u00e4t handelt es sich um eine modulierbare und kontrollierbare Halskrause f\u00fcr Menschen mit geringer Beweglichkeit der Halswirbels\u00e4ule, die Schwierigkeiten haben, die Position ihres Kopfes zu kontrollieren.<\/p>\n<p>Bei der Antragstellung f\u00fcr das Projekt ergab eine erste Produktrecherche auf dem Markt, dass es keine L\u00f6sung f\u00fcr die Problematik von Menschen mit &#8222;Dropped Head Syndrome&#8220;, wie unserem Nutzer, gab. Die meisten der derzeit auf dem Markt erh\u00e4ltlichen Halskrausen sind starr und k\u00f6nnen die t\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten unseres Nutzers nicht erleichtern. Au\u00dferdem waren das un\u00e4sthetische Aussehen sowie die Schwierigkeit der Handhabung und des Anlegens ein Hindernis f\u00fcr ihre Verwendung.<\/p>\n<p>Ein erster Prototyp war bei einem Hackathon entwickelt worden, der 2019 von HackaHealth organisiert wurde. Bei dieser Veranstaltung wurden die ersten Grundlagen des Konzepts gelegt und ein erster (rudiment\u00e4rer) Prototyp zeigte ein echtes Potenzial im realen Einsatz bei einer Person mit Dropped Head Syndrom (DHS).<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/TO-SHARE-Aids-Up-Prototype.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; alt=&#8220;die Halskrause st\u00fctzt den Kopf einer Person&#8220; title_text=&#8220;Aid&#8217;s Up Prototype&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Ma sant\u00e9<\/h3>\n<p>Viele Menschen mit Behinderungen (PSH) haben unterdiagnostizierte Gesundheitsprobleme. Dies ist auf pers\u00f6nliche Faktoren (Gesundheitsprobleme aufgrund genetischer Veranlagung oder Komorbidit\u00e4t; Schwierigkeiten, Schmerzen zu verstehen und auszudr\u00fccken) oder auf die Umwelt zur\u00fcckzuf\u00fchren (schlechter Zugang zu Pr\u00e4ventionskampagnen und Gesundheitsversorgung, Nicht-Erkennung von Schmerzen und Leiden durch das Umfeld). Das Ziel dieses Prototyps ist die Konzeption und Entwicklung von Materialien, die Menschen mit geistiger Behinderung, die in Institutionen leben, den Zugang zu Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention (GFP) erleichtern. Unserer ersten Studie zufolge sollte dieser Zugang \u00fcber ein leicht verf\u00fcgbares und intuitiv zu bedienendes Material erfolgen, das attraktive und spielerische p\u00e4dagogische Inhalte bietet, von einer Person oder mehreren Personen genutzt werden kann und keine pers\u00f6nlichen Daten sammelt oder speichert. Die Konzeptualisierungs- und Entwicklungsphase f\u00fchrte zu drei Produkten: eine Buchdoppelseite mit Illustrationen und schriftlichen Mitteilungen, m\u00fcndliche Mitteilungen, die mit einem interaktiven Stift zug\u00e4nglich sind, und ein Stiftmodell (nicht funktionst\u00fcchtig).Bei der Erprobung des Prototyps weckten die interaktive Seite und der interaktive Stift Interesse und wurden als neuartig angesehen. Die Aktivit\u00e4t wurde als spielerisch bewertet. Verbesserungsvorschl\u00e4ge wurden von den HSP gemacht.<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Le-mouvement-dans-la-vie-quotidienne.png&#8220; alt=&#8220;Bewegung im Alltag&#8220; title_text=&#8220;Bewegung im Alltag&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]\n<h3>Willift<\/h3>\n<p>Willift hilft Patienten mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t der oberen K\u00f6rperteile bei der Erledigung ihrer t\u00e4glichen Aufgaben. Williams, ein Mitglied unseres Teams, benutzt einen Rollstuhl, um sich fortzubewegen, aber Trinken, Essen und Rauchen sind nur mit Hilfe des Pflegepersonals m\u00f6glich, das ihn betreut. Wir entwickeln eine technische L\u00f6sung, mit der er seine Unabh\u00e4ngigkeit zur\u00fcckgewinnen kann: eine motorisierte Armlehne mit planarer und vertikaler Bewegung. Wir wollen einen Prototyp entwickeln, der sich leicht und ohne Stigma in die verschiedenen Lebensumgebungen des Patienten integrieren l\u00e4sst: Rollstuhl, Stuhl, Bett, etc. Unser Ziel bei der Steuerung der motorisierten Armlehne ist es, die Bewegungsabsicht des Nutzers mithilfe von Kraftsensoren zu erfassen, um ein einstellbares Mass an Unterst\u00fctzung zu erm\u00f6glichen, das sich an die F\u00e4higkeiten des Patienten anpasst, insbesondere im Laufe der Zeit (Rehabilitation, degenerative Erkrankungen, &#8230;). W\u00e4hrend des Projekts konnten wir unseren urspr\u00fcnglichen Prototypen mit Hilfe von Williams&#8216; medizinischen Betreuern und seinen Ideen komplett \u00fcberarbeiten. Die neue Version des Prototyps bietet die M\u00f6glichkeit, mehr Bewegungen im Raum zu unterst\u00fctzen, indem die passive planare Bewegung hinzugef\u00fcgt wurde. Die motorisierte Bewegung der Armlehne wurde ebenfalls ge\u00e4ndert. Anstatt vertikal zu steigen, schwenkt die Armlehne, um die Position des Handgelenks gegen\u00fcber dem Ellbogen zu erh\u00f6hen, und erm\u00f6glicht so, mit der Hand das Gesicht zu erreichen. Dieser neue Prototyp begleitet die Bewegungen auf nat\u00fcrlichere Weise, um die Schulter des Patienten nicht zu traumatisieren und eine ergonomische Bewegung zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/illustration-willift.png&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; alt=&#8220;der Prototyp hat eine Holzbasis und ein schwarzes Element, das sich heben kann&#8220; title_text=&#8220;illustration willift&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Ifestus<\/h3>\n<p>Im t\u00e4glichen Leben haben Menschen mit einer Armbehinderung Schwierigkeiten, allt\u00e4gliche Aufgaben zu erf\u00fcllen. W\u00e4hrend eines Modeprojekts an der HEAD-Universit\u00e4t hatten wir ein Modell mit einer solchen Behinderung. Wir beschlossen, einen Schritt weiter zu gehen und ein Modeprodukt zu entwerfen, das nicht nur gut an ihr aussehen, sondern auch ihren passiven Arm unterst\u00fctzen w\u00fcrde. Unser Modell, auf das wir uns bei diesem Entwurf st\u00fctzten, hat einen aktiven und einen passiven Arm, wobei sie in beiden H\u00e4nden nur 2 oder 3 Finger bewegen konnte. Der Zweck dieses Produkts ist es, ihr zu helfen, ihren passiven Arm in der N\u00e4he ihrer Taille zu platzieren, damit sie im Alltag beide H\u00e4nde leichter benutzen kann (z. B. eine Wasserflasche \u00f6ffnen). Praktikabilit\u00e4t ist f\u00fcr uns wichtig. Deshalb hatten wir die Idee, ein Accessoire f\u00fcr sie zu entwerfen, das ihr nicht nur die Freiheit gibt, beide H\u00e4nde zu benutzen, sondern auch eine stilvolle St\u00fctze, die ihr mehr Selbstvertrauen in ihre Unabh\u00e4ngigkeit gibt. Wir haben dieses Projekt Ifestus genannt, in Anlehnung an den griechischen Gott Hephaistos, den Schutzherrn der K\u00fcnste und des Handwerks, aber auch einen Vertreter f\u00fcr Menschen mit Behinderungen, da er im Mythos selbst ein Mobilit\u00e4tsproblem hatte, weswegen Hera ihn vom Olymp verbannte. Dennoch war er erfolgreich und verdiente sich seinen Platz als Gott unter den G\u00f6ttern des Olymps.<br \/>Ziel des Projekts ist es, einen modischen G\u00fcrtel und eine Orthese zu entwickeln, die den Arm nahe der Taille st\u00fctzen und so die Beweglichkeit verbessern.<br \/>Nach vielen Diskussionen innerhalb des Teams und Recherchen haben wir eine Lederbandage und einen G\u00fcrtel entwickelt, die den Arm auf modische und diskrete Weise st\u00fctzen. Der G\u00fcrtel l\u00e4sst sich leicht durch Ziehen und Einh\u00e4ngen der Schlaufe in den Haken festziehen. Nach der Entwicklung dieses G\u00fcrtels haben wir festgestellt, dass der Zweck des G\u00fcrtels ein Erfolg war, und unser Modell war mit seiner Funktion zufrieden. Das einzige Hindernis war die Gr\u00f6ssenanpassung des Produkts, damit es dem Modell besser passt.<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/ifestus.png&#8220; alt=&#8220;Attelle de bras et ceinture d&#8217;aide au m\u00e9nage&#8220; title_text=&#8220;ifestus&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; header_font=&#8220;||||||||&#8220;]\n<h1 style=\"text-align: center;\"><strong>Abgeschlossene Projekte<\/strong><\/h1>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h2><strong>Machbarkeitsstudien<\/strong><\/h2>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Transportable Wasserzugangseinrichtung<\/h3>\n<div>Bev\u00f6lkerung: Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Im Zusammenhang mit der Wasserfreizeit ben\u00f6tigen Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t einen leichteren Zugang zum Wasser. In stark frequentierten Bereichen k\u00f6nnen zum Beispiel Hebekr\u00e4ne eingesetzt werden. In Ermangelung solcher Einrichtungen f\u00e4llt der ganze Aufwand auf den Bediener. Das Fehlen einer Vorrichtung zur Unterst\u00fctzung des Zugangs zu Wasser kann daher einschr\u00e4nkend oder ausschlie\u00dfend wirken.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das Ziel des Projekts ist es daher, den Zugang zu Wasser in den meisten Gebieten, in denen es keine Einrichtungen gibt, zu erm\u00f6glichen, indem ein transportables, sicheres, einfach zu bedienendes, speziell entworfenes und konstruiertes Wasserzugangsger\u00e4t f\u00fcr Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t entwickelt wird, um die Teilnahme an Wasserfahrten zu erleichtern.<\/div>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Illustration-Projet-Acces-a-leau-4.jpg&#8220; alt=&#8220;Zwei Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t sitzen auf Brettern und segeln auf einem See&#8220; title_text=&#8220;Illustration Projet Acc\u00e8s a l&#8217;eau 4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset2&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Online-Plattform f\u00fcr barrierefreien Tourismus<\/h3>\n<div>Population: Menschen mit motorischen, h\u00f6renden oder visuellen Behinderungen<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Mehrere Online-Plattformen nutzen eine wachsende Datenbank, die von Pro-Infirmis gepflegt wird, bez\u00fcglich der Zug\u00e4nglichkeit von Freizeit- und Tourismuseinrichtungen. Die Informationen, die auf diesen Plattformen zu finden sind, bleiben jedoch auf einem informativen und beschreibenden Niveau.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die auf dem aktuellen Markt angebotenen Ferien sind f\u00fcr bestimmte Gruppen konzipiert und werden von Menschen ohne Behinderung nicht besucht. Diese Art von Reisen verbergen pers\u00f6nliche Interessen und W\u00fcnsche und schaffen ein Gef\u00fchl der Stigmatisierung.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das Ziel des Projekts ist es, die bestehenden Daten zur Erreichbarkeit zu erweitern und den Nutzern Zugang zu Ausflugs- und Aufenthaltsvorschl\u00e4gen zu erm\u00f6glichen, die auf ihre Bed\u00fcrfnisse, aber auch auf ihre pers\u00f6nlichen Interessen (Sport, Kultur, Gastronomie, etc.) abgestimmt sind.<\/div>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/chaise-roulante-sejours.png&#8220; alt=&#8220;Ein Mann im Rollstuhl macht einen Spaziergang mit einer Begleitperson&#8220; title_text=&#8220;s\u00e9jours touristiques accessibles&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset2&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h2><strong>Explorative Forschung<\/strong><\/h2>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Zugang zu Freizeittechnologien f\u00fcr Menschen mit Behinderungen: eine partizipative Forschung<\/h3>\n<div>Population: alle Menschen mit Behinderungen<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der Zugang zu Freizeitaktivit\u00e4ten in der Freizeit f\u00fcr Menschen mit Behinderungen wird manchmal durch eine soziale, physische und sensorische Umgebung eingeschr\u00e4nkt, die nicht sehr inklusiv ist.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Digitale Werkzeuge sind eine M\u00f6glichkeit, ihre soziale Teilhabe zu erh\u00f6hen. Dieses Projekt zielt darauf ab, eine Technologie zur Erleichterung der Planung und Organisation von Freizeit zu entwickeln, die auf den Prinzipien des universellen Designs basiert. Eine Austauschplattform, die Informationen \u00fcber die Zug\u00e4nglichkeit und Attraktivit\u00e4t von kulturellen Umgebungen, Freizeitaktivit\u00e4ten und \u00f6ffentlichen Orten enth\u00e4lt, ist in Form einer kollaborativen Karte vorgesehen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Nach einer ersten Phase der Ko-Konstruktion des Inhalts dieser Plattform in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren, wird in der zweiten Phase die Entwicklung und der Einsatz des digitalen Werkzeugs vorgeschlagen.<\/div>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image10.png&#8220; alt=&#8220;eine junge Frau mit Down-Syndrom nutzt ein Smartphone&#8220; title_text=&#8220;image10&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset2&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h3>Mein Gesundheit App: Pr\u00e4vention und Gesundheitsf\u00f6rderung<\/h3>\n<div>Population: alle Menschen mit Behinderungen<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Um den Zugang zu Informationen und Angeboten der Gesundheitsf\u00f6rderung und -pr\u00e4vention zu verbessern, zielt dieses Projekt darauf ab, eine digitale Anwendung zu entwerfen, die auf innovativen technologischen Fortschritten in den Bereichen Matching und aktives Lernen basiert und einer Person mit einer Behinderung den Zugang zu Informationen und Angeboten erm\u00f6glicht, die auf ihre Bed\u00fcrfnisse in einem zug\u00e4nglichen und verst\u00e4ndlichen Format ausgerichtet sind.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das zweite Ziel ist es, die Teilnahme von Menschen mit Behinderungen zu erleichtern. Die Anwendung wird ein personalisiertes Tagebuch anbieten, das die eigenst\u00e4ndige Verwaltung und \u00dcberwachung der verschiedenen Ma\u00dfnahmen zur Gesundheitsf\u00f6rderung und Krankheitspr\u00e4vention erleichtert. Dar\u00fcber hinaus wird ein Mapping der Dienste auf der Grundlage des Feedbacks der Beg\u00fcnstigten erstellt. Es wird auch Fachleuten und Angeh\u00f6rigen erm\u00f6glichen, die Bed\u00fcrfnisse der Menschen zu kennen.<\/div>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/frh-fondation.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/image825.png&#8220; alt=&#8220;Eine Person verwendet ein Smartphone&#8220; title_text=&#8220;image825&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset2&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laufende ProjekteMachbarkeitsstudienElektroantriebe Die Fortbewegung im Rollstuhl kann sich sehr schnell als \u00e4usserst anstrengend darstellen (Steigungen, gepflasterte Strassen, lange Strecken usw.). Daher ist es verst\u00e4ndlich, dass man sich nach einem Hilfsmittel f\u00fcr den Antrieb umsieht. 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